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AS BIRDS DO LOVE
IN SPRING

REGULA MÜHLEMANN - SOPRAN
TATIANA KORSUNSKAYA - KLAVIER

2. Mai 2024, 20.00Stadtkirche Liestal

Mit diesem frühlingsleichten Liederabend wird Regula Mühlemann Mitte Mai 2024 ihr Debut in der Carnegie Hall feiern. Wer nicht so weit reisen möchte, sei eingeladen, diesen Liederabend in Liestal zu geniessen!

PROGRAMM

 

Franz Schubert (1797-1828)

Viola, D. 786 (Franz von Schober)

Die Gebüsche, D. 646 (Friedrich von Schlegel)

Der Musensohn, D. 764 (Johann Wolfgang von Goethe)

-

Richard Strauss (1864-1949)

Mädchenblumen, Op. 22 (Felix Dahn)

1. Kornblumen

2. Mohnblumen

3. Epheu

4. Wasserrose

 

Ständchen, Op. 17, No.2 (Adolf Friedrich von Schack)

 

Dominick Argento (1927-2019)

Six Elizabethan Songs

1. Spring (Thomas Nash)

2. Sleep (Samuel Daniel)

3. Winter (William Shakespeare)

4. Dirge (William Shakespeare)

5. Diaphenia (Henry Constable)

6. Hymn (Ben Jonson)

-

Frank Bridge (1879-1941)

(Goldenhair) Lean out of the Window (James Joyce)

Mantle of Blue, H. 131 (Padraic Colum)

Isobel, H. 102 (Digby Goddard-Fenwick)

Berceuse, H. 9 (Dorothy Wordsworth)

Go not, Happy Day, H.34 (Tennison)

Love Went A-Riding, H. 114 (Mary E. Coleridge

Konzert Maya Boog: Text

REGULA MÜHLEMANN

Die Schweizer Sopranistin Regula Mühlemann hat sich innerhalb weniger Jahre als eine der führenden Sängerinnen ihrer Generation etabliert. Sie fühlt sich auf der Opernbühne genauso zu Hause wie auf dem Lied- und Konzertpodium und wird von Publikum und Kritik gleichermaßen für ihr außergewöhnlich schönes Timbre und ihre einfühlsamen Darbietungen gefeiert, so zuletzt bei den Salzburger Festspielen 2022: „Regula Mühlemann brilliert als strahlende Pamina.“ The Telegraph

Sie beginnt die Spielzeit 22/23 als Euridice in Glucks Orfeo ed Euridice unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock am Théâtre des Champs-Elysées in Paris und reist mit ihm und dem Balthasar-Neumann-Chor und -Orchester nach Dortmund und Hamburg, um die Oper im Konzerthaus Dortmund und im Großen Saal der Elbphilharmonie aufzuführen. Mit ihrem Rollendebüt als Gilda kehrt sie ans Theater Basel in Verdis Oper Rigoletto zurück und singt ein weiteres Rollen- und Hausdebüt, Donna Fiorilla in Rossinis Il turco in Italia an der Hamburger Staatsoper. Auf dem Konzertpodium ist die Sopranistin mit einer Vielzahl von Programmen zu erleben. Sie geht mit CHAARTS Chamber Artists auf Tournee und präsentiert in der Schweiz, Österreich und Deutschland Konzerte mit dem Programm ihrer neuen CD «Fairy Tales». Außerdem singt sie Konzerte mit dem Programm ihrer letzten CD «Lieder der Heimat / Songs from Home» in der Schweiz und im Wiener Konzerthaus. Sie tourt mit dem Kammerorchester Basel unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli durch Deutschland und die Schweiz und präsentiert im Zyklus «Great Voices» des Wiener Konzerthauses ein ausgesuchtes Mozart-Repertoire, u. a. mit wundervollen Arien der Pamina (Die Zauberflöte), der Konstanze (Die Entführung aus dem Serail) oder der Zaïde aus dem gleichnamigen Singspiel. Weitere Konzerte und Liederabende bringen sie in die Berliner Philharmonie, in die Alte Oper Frankfurt/Main, ins Casino Bern, für ein Open Air Konzert am Münster nach Freiburg i.Brg., für Mahlers 4. Sinfonie nach Madrid, nach Liechtenstein und zur Schubertiade Schwarzenberg. Zusammen mit dem Orchestre de la Suisse Romande und unter dem Dirigat von Jonathan Nott gibt sie zwei Weihnachtskonzerte in Lausanne und Genf, singt Mater gloriosa in Mahlers 8. Sinfonie, nicht nur am Teatro alla Scala unter der Leitung von Riccardo Chailly, sondern auch in der Royal Albert Hall in London hier unter dem Dirigat von Vasily Petrenko und ist beim Omaggio a Palladio Festival unter der musikalischen Leitung von Sir András Schiff in Vicenza mit Haydns Die Schöpfung zu erleben.

Highlights der vergangenen Spielzeiten waren ihr Rollen- und Hausdebüt als Susanna (Le Nozze di Figaro), Adina (L’elisir d’amore) sowie Blonde (Die Entführung aus dem Serail) an der Wiener Staatsoper, Susanna (Le Nozze di Figaro) in Rahmen der Festtage der Staatsoper Unter den Linden Berlin unter dem Dirigat von Daniel Barenboim, außerdem ihr Rollendebüt als Ilia (Idomeneo) in konzertanten Aufführungen am Festspielhaus Baden-Baden unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock, Adele in Strauß’ Die Fledermaus an der Wiener Staatsoper und am Teatro Maggio Musicale in Florenz unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta, Juliette (Roméo et Juliette) am Luzerner Theater, Echo (Ariadne auf Naxos) am Mailänder Teatro alla Scala, sowie Bellezza in Händels Oratorium Il Trionfo del tempo e del disinganno an der Seite von Cecilia Bartoli bei den Salzburger Festspielen im Sommer 2021 und als Pamina in Mozarts Die Zauberflöte im Sommer 2022.

Konzert Maya Boog: Text

TATIANA KORSUNSKAYA

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