KLING!

MAYA BOOG - SOPRAN
RICCARDO BOVINO - KLAVIER

RICHARD STRAUSS  1864-1949

 

Kling! ( Carl Henckel )

Die Nacht ( Hermann von Glimm )

Morgen! ( John Henry Mackay )

Schlagende Herzen ( Otto Julius Bierbaum )

Allerseelen ( Hermann von Glimm )

Ständchen ( Adolf Friedrich Graf von Schack )

 

 

GABRIEL FAURE  1845 – 1924

 

Le papillon et la fleur ( Victor Hugo )

Mai ( Victor Hugo )

Après un rève ( Romain Bussine )

Chanson d’amour ( Armand  Silvestre )

Rêve d’amour ( Victor Hugo )

Fleur jetée ( Armand Silvestre )

 

 

RICHARD STRAUSS  1864 – 1949

 

Mädchenblumen op.22 ( Felix Dahn )

Kornblumen

Mohnblumen

Epheu

Wasserrose

 

 

ALBAN BERG  1885 – 1935

 

Sieben frühe Lieder

Nacht ( Carl Hauptmann )

Schilflied ( Nikolaus Lenau )

Die Nachtigall ( Theodor Storm )

Traumgekrönt ( Rainer Maria Rilke )

Im Zimmer ( Johannes Schlaf )

Liebesode ( Otto Erich Hartleben )
Sommertage ( Paul Hohenberg)

 

MAYA BOOG

Die Schweizer Sopranistin sang u. a. am Grand Théâtre de Genève, an der Volksoper Wien, an der Komischen Oper Berlin, an der Opéra Berlioz in Montpellier, an der Prager Staatsoper Partien wie Violetta, Gilda, Marguerite, Poppea, Pamina, Mimì, etc. sowie bei Festivals wie den Bregenzer Festspielen, Mozartwochen Salzburg, beim Menuhin Festival Gstaad, dem Festival Radio France, dem Kissinger Sommer, dem Lehar Festival Bad Ischl und weiteren mehr. Als gefragte Lied- und Konzertsängerin gastierte sie in bedeutenden Musikzentren wie u. a. den Philharmonien Berlin und Köln, der Tonhalle Zürich, im Casino Basel, Wiener Musikverein, in der Liederhalle Stuttgart. Von 2001 bis 2009 gehörte sie zum Opernensemble des Theater Basel und war seither wiederholt in grossen Partien dort zu Gast, so z.B. als Susanna, als Calisto, als Asteria in Glucks «Telemaco» in Coproduktion mit den Schwetzinger SWR Festspielen, als Ginevra in Händels «Ariodante»,als Manon in Massenets gleichnamiger Oper, sowie als Antonia in „Les contes d’Hoffmann“. Ende 2009 verkörperte sie die Mimì in der erfolgreichen Live-Produktion «La Bohème im Hochhaus» des Schweizer Fernsehen DRS und ARTE.

 

RICCARDO BOVINO

Riccardo Bovino, in Turin (Italien) geboren, studiert Klavier zuerst in seiner Heimatstadt.
Er setzt sein Studium in Basel (Schweiz) bei Jürg Wyttenbach und Gérard Wyss fort.
Seine Vorliebe für Kammermusik und Gesang führt ihn, parallel zu einer intensiven solistischen Tätigkeit, mit Künstlern wie David Garrett, Sol Gabetta, Gautier und Renaud Capuçon, Patricia Kopatchinskaja, Jennifer Larmore, Hans Peter Blochwitz, Daniel Behle, Reto Bieri, Mirjam Tschopp, Quartetto di Cremona bei Konzerten und Aufnahmen zusammen.
Riccardo Bovino war Gast u.a. In der Tonhalle Zürich, der Wigmore Hall London, dem Musikverein Wien, dem Coliseo Buenos Aires, dem Concertgebow Amsterdam, dem Rudolfinum Prag sowie dem Stadt Casino Basel und bei Festivals wie dem Lucerne Festival, "Settimane musicali" Stresa, Menuhin Festival in Gstaad, “Les Musèiques” Basel,  dem Båstad Chambermusic Festival.
2004-2007 studiert Riccardo Bovino als Dirigent bei Dennis Russel Davies am Mozarteum in Salzburg.
Er hat für CPO, Pan classics und GENUIN aufgenommen.
Zahlreich sind auch die Aufnahmen, die er für verschiedene Rundfunkstationen Europas gemacht hat (u.a. Radio DRS 2, ORF 1, Radio France, Swedish Radio).
Er ist Dozent an der Hochschule der Künste Bern.

 

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