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OPÉRETTE!

LÉONIE RENAUD - SOPRAN

BENOIT CAPT - BARITON
RICCARDO BOVINO - KLAVIER

FRANCIS POULENC (1899 - 1963)

-Chansons gaillardes   

-Fiançailles pour rire 

 

LOUIS DUREY (1888 - 1979)

Certains animaux du „Le Bestiaire“

 

MAURICE RAVEL (1875 - 1937)

Aus Histoires Naturelles:

Le Cygne

Le Grillon

La Pintade

 

FRANCIS POULENC (1899 - 1963)

 Le Bestiaire,  6 Mélodies      

 

PAUSE

 

JACQUES OFFENBACH (1819 - 1880)

Duo de la Mouche Eurydice et Jupiter dans Orphée aux Enfers

 

KARL MILLÖCKER (1842 - 1899)

Arie „Dunkelrote Rosen“  

 

FRANCIS POULENC (1899 - 1963)

Arie von « Les Mamelles de Tirésias »  

 

GLENN MILLER (1904 - 1944)

Moonlight Serenade

At Last

Some enchanted Evening

 

JACQUES OFFENBACH (1819 - 1880)

Aus „Messager Véronique“ Duett « De ci de là/ Duo de l’escarpolette"

 

REYNALDO HAHN (1874 - 1947)

Aus „Ciboulette“ : Duett „Nous avons fait un beau voyage"

Konzert Maya Boog: Text
Konzet Solenn

LÉONIE RENAUD

Nach ihrem Klavierdiplom an der HEMU in Lausanne begann die Schweizer Sopranistin Léonie Renaud ihr Gesangsstudium an der Hochschule der Künste Bern in der Klasse von Janet Perry. Während ihres Studiums ist sie Preisträgerin zahlreicher Stipendien und Stiftungen. 

In 2012-2013 ist sie Praktikantin als Solistin am CNIPAL in Marseille. Zurzeit bekommt sie künstlerischen Einflüsse von Edith Mathis, Patricia Petibon und Vladimiras Prudnikovas. Sie gewann einen Sonderpreis beim Internationalen Wettbewerb in Spoleto (Italien) und den 3. Preis bei den Paris Opera Awards. 

Nachdem sie 2018 als Frasquita Carmen auf der Bühne der Bregenzer Festspiele stand, wurde sie im darauffolgenden Jahr für Rigoletto und Don Quichotte wieder eingeladen, zwei Neuproduktionen, die bei Unitel auf DVD erschienen sind und von den Wiener Symphonikern begleitet und von Enrique Mazzola und Daniel Cohen dirigiert werden.

Ihr Debüt gab sie am Shanghai Grand Theatre, wo sie an der Seite von Alessandro Corbelli die Rolle der Marie La Fille du Régiment verkörperte.

Sie wurde eingeladen, die Oper Der herzlose Riese mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter der Leitung von David Niemann uraufzuführen, in der sie die Titelrolle spielte. 

Sie spielte Sophie Werther an den Opernhäusern von Metz, Massy und Reims, eine Produktion, die auf France 3 ausgestrahlt wurde. Sie ist Maria Luisa La Belle de Cadix und Pauline La Vie parisienne an der Opéra de Lausanne. Sie sang Najade Ariadne auf Naxos an den Opernhäusern von Toulon und Luzern, Gretel Hänsel und Gretel, Blondchen Die Entführung aus dem Serail an der Oper von Metz.

Vor kurzem trat sie an der Opéra National de Lorraine in Nancy in La Belle Hélène auf, ist Frasquita an der Oper von Massy, Eurydice in Berlioz' Version von Orphée et Eurydice und Marzelline Fidelio an der Oper von Metz, Ottiliein L'Auberge du Cheval blanc an der Oper von Reims. Gerade hat sie unter der Leitung von Victorien Vanoosten eine neue Produktion von Pelléas et Mélisande mit dem Ensemble Symphonique Neuchâtel gesungen. Sie gab einen Liederabend "Cabaret" an den Opernhäusern Marseille und Avignon.

Léonie Renaud hat mit Dirigenten wie Antonino Fogliani, Jordan de Souza, David Reiland, Laurent Campellone, Thomas Rösner, Facundo Agudin und Victorien Vanoosten zusammengearbeitet. Sie nahm an zahlreichen Festivals teil, darunter Saoût chante Mozart in der Entführung aus dem Serail, Murten Classics in Mahlers Vierter, Orfeo ed Euridice und Die Zauberflöte, das Festival de Besançon in Stabat Mater- Dvorak sowie das Festival du Méjan in Arles in Begleitung von Marie-Josèphe Jude.

Sie wurde eingeladen, in renommierten Konzertsälen wie der Salle Gaveau, dem Mozarteum in Salzburg, der Tonhalle in Zürich, der Salle Pollack in Montreal, der Victoria Hall in Genf, dem Arsenal in Metz und dem KKL in Luzern zu singen.

Ihr großes Interesse an symphonischer Musik gab ihr unter anderem die Gelegenheit, Berlioz' Les Nuits d'été unter der Leitung von Theodor Guschlbauer zu singen, den sie für Haydns Die Schöpfung mit dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg wieder traf. 

Zu ihren nächsten Projekten für die kommende Saison gehören La Bohème (Musetta) unter der Leitung von Facundo Agudin sowie mehrere Konzerte und Recitals und eine CD-Aufnahme mit dem Pianisten Sascha El Mouissi.

BENOIT CAPT

Der Bariton Benoît Capt wurde in Genf geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er bei Alexei Golovin (Klavier) und Marga Liskutin (Gesang). Nach dem Abitur studierte er Gesang bei Gilles Cachemaille am Conservatoire Supérieur de Genève, bei Hans-Joachim Beyer an der Hochschule für Musik Leipzig (Konzert-Diplom) und bei Gary Magby am Conservatoire Supérieur de Lausanne, wo er im Juni 2007 sein Solisten-Diplom mit Auszeichnung ablegte. Er besuchte Meisterkurse unter anderen bei Dalton Baldwin, José van Dam, Eva Randova, Edda Moser, Theo Adam, Dale Duesing, Axel Bauni, Helmut Rilling, Ruben Lifschitz und Eric Schneider.

An der Oper Lausanne sang Benoît Capt unter anderem die Rollen des Ben (Menotti: The Telephone), Zuniga (Carmen) und König (Montsalvge: Il gato con botas), Papageno (Die Zauberflöte), Pimpinone (in der gleichnamigen Oper von Telemann) und in L’Enfant et les Sortilèges von Ravel. Eine intensive Konzerttätigkeit als Lied- und Oratoriensänger führte Benoît Capt nach Deutschland, Frankreich und durch die Schweiz und ermöglichte ihm die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Michel Corboz, Hervé Niquet, Helmut Rilling und Hervé Klopfenstein. Zusammen mit dem Pianisten Todd Camburn nahm er eine CD mit Werken von Fauré, Wolf, Barber und Mussorgski auf. Er ist Stipendiat der Stiftungen Leenaards, Ernst Goehner/Migros, Marescotti, Nicati-Deluze und Mosetti.

Benoît Capt ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, unter anderen des Concours International de la Mélodie Française de Toulouse 2007, und Concours International de chant lyrique Marmande 2009 (erster Preis Mélodie française und Finalist in der Kategorie Oper), und zusammen mit der Pianistin Sonja Lohmiller, des CIMC de Lyon 2006 (Preis Fondation Royaumont) und des Lied-Wettbewerbs Max Reger Weiden (zweiter Preis). In 2018 wird er unter anderem als Paolo in Simon Boccanegra in Lausanne zu hören sein, Papageno in die Zauberflöte in der Neuen Oper Fribourg, in Weihnachts- und Ostern-Oratorium in Lausanne, und in Liederabende in Genf und in den USA.

Konzert Maya Boog: Text
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